Mitteldeutsche Zeitung: zu Fluthilfe/Sachsen-Anhalt
(ots) - Unterspülte Straßen harren noch der Sanierung,
ebenso kaputte Brücken und Trainingsstätten von Sportvereinen. Das
ist auch verständlich: Der Umfang der Schäden war enorm und oftmals
bis heute nicht in Gänze absehbar. Für die Beantwortung aller Fragen
braucht es schlicht Zeit - und die wird jetzt knapp. Ohne die von den
betroffenen Ländern geforderte Verlängerung der Bewilligungsfrist
drohen ausgerechnet die finanziell schwergewichtigsten Vorhaben ins
Wanken zu geraten. Ist das Geld dafür bis Ende des Jahres nicht
ausgezahlt, war es das mit der Fluthilfe. Alles andere als eine
Fristverlängerung wäre schlicht nicht nachvollziehbar. Und wer jetzt
fordert, die Bewilligungsbehörden sollten halt einen Zahn zu legen,
sollte nicht vergessen: Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit - denn
es geht um Steuergeld
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 08.02.2015 - 17:47 Uhr
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