(ots) - Ungeröstetes Weißbrot mit Mascarpone ist der
wirksamste Helfer gegen die Schärfe im Mund, berichtet die
Zeitschrift P.M. Fragen & Antworten in ihrer aktuellen Ausgabe. Jeder
kennt das Gefühl auf etwas Scharfes gebissen zu haben - es brennt.
Dass der instinktive Griff zum Glas Wasser der falsche Weg ist, ist
bekannt. Statt zu lindern, verteilt das Wasser die Schärfe weiter auf
Zunge und Rachen. Aber was hilft wirklich gegen das Feuer im Mund?
Dieser Frage sind Forscher der Hochschule Fulda in einer Studie
erstmals systematisch nachgegangen.
Allen Teilnehmern wurde in Wasser gelöstes Capsaicin, der
Schärfestoff der Chilis, verabreicht. Zur Verfügung standen
verschiedene Mittel, die das Brennen im Mund bekämpfen sollten. Dass
ausgerechnet die Kombination aus ungeröstetem Weißbrot und Mascarpone
die höchste Wirksamkeit zeigt, ist für die Wissenschaftler leicht zu
erklären: Da Capsaicin ein fettlöslicher Wirkstoff ist, eignet sich
der italienische Frischkäse mit einem Fettgehalt von 80% besonders um
die Schärfe zu lindern. Das Weißbrot reibt zusätzlich die restliche
Schärfe aus der Zunge. Wer beides nicht im Haus hat, sollte auf
Lebensmittel zurückgreifen, die möglichst viel Fett, Stärke und
Zucker enthalten wie gesüßte Kondensmilch oder Sahne.
Die aktuelle Ausgabe P.M. Fragen & Antworten ist ab sofort im
Handel erhältlich, umfasst 74 Seiten und kostet 3,90 Euro.
Pressekontakt:
Maike Pelikan
Kommunikation P.M. Magazin
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Telefon +49 40 3703-2157
E-Mail presse(at)pm-magazin.de