Märkische Oderzeitung: Die "Märkische Oderzeitung" in Frankfurt (Oder) schreibt zu Wohnraum/Rentner:
(ots) - Vier Zimmer - ein Rentnerehepaar, drei
Zimmer eine Familie mit zwei Kindern: In vielen deutschen Städten ist
das die Realität. Ein Umzug würde das Problem allerdings nicht lösen.
Zumal fraglich bleibt, ob eine junge Familie sich die größere Wohnung
leisten kann, die nach dem Auszug und der Beendigung eines alten und
oft günstigen Mietvertrages sicherlich zu neuen Mietpreisbedingungen
angeboten wird. Wohl kaum. Außerdem darf man bei all dem nicht
vergessen, eine Wohnung, das sind nicht nur vier Wände, es ist der
Kiez, es sind die Nachbarn, und es ist die seit Jahrzehnten vertraute
Umgebung. Es ist gut, dass eine Diskussion über den Wohnraum für
Senioren und Familien stattfindet. Denn, dass sich etwas ändern muss,
ist klar. Nur muss dies gut überlegt sein und für alle annehmbar.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.02.2015 - 18:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1169658
Anzahl Zeichen: 1007
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Die "Märkische Oderzeitung" in Frankfurt (Oder) schreibt zu Wohnraum/Rentner:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...