Mitteldeutsche Zeitung: zu Griechenland
(ots) - Griechenlands Lage ist brenzlig. Es grenzt fast
schon an ein Wunder, dass das Land noch nicht von sozialen Unruhen
erstickt wurde. Aber es waren weder die Troika noch die Geldgeber,
die das Land in diese Schieflage getrieben haben. Athen kann weder
ohne noch gegen die europäischen Partner einen Neuanfang schaffen.
Dennoch werden sich auch die EU und die Währungsunion mehr Mühe geben
müssen. Was bisher geleistet wurde, ist immens, reicht aber nicht.
Das Versprechen vom Wachstum muss endlich mit Projekten gefüllt
werden. Dass das 315-Milliarden-Investitionsprogramm noch Monate
braucht, ehe die ersten Euros fließen, kann nicht sein. Nicht nur
Athen hat keine Zeit mehr.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 04.02.2015 - 19:52 Uhr
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