neues deutschland: Berliner Al-Nur-Moschee gerät ins Visier der Strafverfolger
(ots) - Nach der frauenfeindlichen Predigt des Imams Abdel
Meoz Al-Eila in der Berliner Al-Nur-Moschee hat derTürkische Bund
Berlin-Brandenburg (TBB) Strafanzeige unter anderem wegen
Volksverhetzung gestellt. Damit könnte der Moscheeverein in Neukölln,
in dessen Umfeld nach Informationen des Berliner Verfassungsschutzes
islamistisches Bestrebungen stattfinden, erneut in das Visier der
Strafverfolgungsbehörden rücken. Nach Informationen der Tageszeitung
"neues deutschland" (Donnerstagausgabe) hat die Berliner
Staatsanwaltschaft unterdessen weitere Ermittlungen zu einem anderen
Strafverfahren abgeschlossen. Bereits im Juli 2014 hatten Politiker
wie der LINKE-Abgeordnete Hakan TaÅŸ nach einer antisemitischen
Freitagspredigt Anzeige gestellt. In der Hasspredigt sollen damals
die Worte gefallen sein: "Oh Gott, vernichte die zionistischen Juden.
Sie sind keine Herausforderung für dich. Zähle sie und töte sie bis
auf den letzten. Verschone keinen einzigen von ihnen." "Weder für
antisemitische noch für frauenfeindliche Äußerungen ist ein Berlin
Platz", betont Taş gegenüber "neues deutschland".
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Datum: 04.02.2015 - 13:30 Uhr
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