Mitteldeutsche Zeitung: zu ADAC
(ots) - Das sind zwar Schritte in die richtige Richtung für
den von Skandalen gebeutelten Automobilclub. Dabei darf man aber
nicht vergessen, dass der ADAC sie nicht freiwillig tut. Er steht
unter massivem Druck. Das Münchner Amtsgericht prüft, ob er zu Recht
als eingetragener Verein agiert. Die Pannenhilfe ist die
wichtigste Aufgabe des ADAC? Doch reicht es aus, Rabatte für
Batterien anzubieten, um den Vereinsstatus zu bekräftigen? Wie die
Richter das sehen, ist völlig offen. Denn die Pannenhilfe ist eine
ganz normale wirtschaftliche Tätigkeit. Der ADAC ist nichts anderes
als ein Mobilitätskonzern mit einer breiten Palette von Produkten.
Und so sollte er auch künftig behandelt werden, steuerliche
Privilegien würden dann wegfallen. Die eigentliche Reform des
Autoclubs hat also noch gar nicht begonnen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 03.02.2015 - 19:31 Uhr
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