Mitteldeutsche Zeitung: zu Zuwanderungsdebatte
(ots) - Deutschland ist längst ein Einwanderungsland und
wird aus demografischen Gründen in Zukunft noch stärker auf den Zuzug
von Arbeitsmigranten angewiesen sein. Nun fordert ausgerechnet die
rechtspopulistische Alternative für Deutschland ein neues
Zuwanderungsgesetz mit Punkten für Sprache und Ausbildung. Der
Hintergedanke ist klar: Die Zuzügler sollen in (gute) Ingenieure und
(schlechte) Asylbewerber aufgeteilt werden. Dabei hat das eine mit
dem anderen nichts zu tun. Vor diesem Hintergrund tut sich
Schwarz-Rot erkennbar schwer mit dem Thema.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 02.02.2015 - 20:08 Uhr
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