Mitteldeutsche Zeitung: zu Pegida/Gabriel
(ots) - Ein Parteichef ist nie rein privat im
öffentlichen Raum unterwegs. Sein Auftauchen bei den Pegida-Leuten
ist ein Signal. Genauso war es gedacht: Seht her. Wir haben
Verständnis für Eure Sorgen! Das Ergebnis ist verheerend: Am
selben Wochenende, an dem seine Generalsekretärin eindrücklich von
Hass und Hetze berichtet, die Migranten im aufgeheizten Klima der
Pegida-Proteste erleben, macht der SPD-Chef die Bewegung
gesellschaftsfähig. Weshalb sollten nun noch Genossen in der Kälte
bei Gegendemos stehen. Aber Menschen, die schwarz-rot-gold lackierten
Kreuzen hinterherrennen und zwielichten Rednern zujubeln, sind keine
Kinder. Es sind Erwachsene, die für Sprüche und Hass-Mails selbst
verantwortlich sind. So hat sie CDU-Kanzlerin Angela Merkel in ihrer
Neujahrsrede angesprochen. Es entbehrt nicht bitterer Ironie, dass
ausgerechnet ein SPD-Chef diese Botschaft nun verwischt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 25.01.2015 - 17:05 Uhr
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