Mitteldeutsche Zeitung: zum Fall des toten Asylbewerbers in Dresden
(ots) - Jetzt ist weder Zeit für Beschuldigungen noch Anlass
für Triumphgefühle. Dafür ist Nachdenklichkeit auf allen Seiten
gefragt. Bei denen, die das Verbrechen vorschnell mit dem
Pegida-Umfeld in Verbindung gebracht haben. Und auch bei jenen, die
den bösen Geist der Verunsicherung beschwören. Nicht, indem sie vom
Demonstrationsrecht Gebrauch machen. Wohl aber durch die weitgehende
Ablehnung der demokratischen Institutionen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 23.01.2015 - 19:25 Uhr
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