Mitteldeutsche Zeitung: Ermittlungen
Ermittler: Mutter hat ihre Tochter für Sex verkauft
(ots) - Eine 35-jährige Frau aus Quedlinburg soll über Jahre
ihre minderjährige Tochter für Sex an ältere Männer in ganz
Deutschland verkauft haben. Entsprechende Informationen der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe) hat gestern
die Staatsanwaltschaft Halberstadt bestätigt. "Die Beschuldigte
befindet sich seit dem 23. Dezember in Haft", sagte
Oberstaatsanwältin Eva Vogel. Zum Beginn der Straftaten im Jahr 2010
war die Tochter zehn Jahre alt. Außerdem sei noch ein weiteres
Mädchen aus ihrem Umfeld zu "sexuellen Diensten" verkauft worden,
sagte Vogel. Die Ermittlungen gegen den Kinder-Sexring liefen derzeit
noch.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.01.2015 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1162614
Anzahl Zeichen: 848
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Ermittlungen
Ermittler: Mutter hat ihre Tochter für Sex verkauft"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...