Mitteldeutsche Zeitung: zum Weißbuch der Bundeswehr
(ots) - Sicherheitslage, Einsatzbedingungen und
Einsatzmittel haben sich grundstürzend geändert: So gibt es keine
Wehrpflichtarmee mehr, aber im Osten eine Macht, die den Weg vom
Feind zum Freund abrupt abgebrochen hat - welche Gründe oder Vorwände
der Westen ihm auch immer geliefert haben mag. In der arabischen Welt
sind zum alten Konflikt um Israel gleich mehrerer Krisenherde hinzu
gekommen. Es gibt Gründe genug, sich zu vergewissern: Was vermag
eine wirtschaftlich starke, aber doch nur Mittelmacht wie
Deutschland mit ihrem Militär auszurichten, um die Welt ein wenig
sicherer zu machen - oder wenigstens die allgemeinen Verunsicherung
aufzuhalten? Die Verteidigungsministerin hat eine breite Diskussion
angekündigt. Richtig. Aber sie darf nicht nur die politischen Profis
beziehen. Die deutsche Gesellschaft braucht eine
sicherheitspolitische Debatte.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.01.2015 - 18:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1162567
Anzahl Zeichen: 1086
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...