neues deutschland: Studierende wollen Leipziger Pediga-Ableger blockieren
(ots) - Vor der ersten Demonstration eines Pegida-Ableger
in Leipzig am Montagabend rufen Studierende dazu auf, von Beginn an
ein starkes Gegensignal zu setzen. "Wenn wir gleich am Anfang zeigen,
dass hier kein Platz für Legida ist, dann wird es bei einem rechten
Kern bleiben", sagte die 22-jährige Studentin Laila Bach im Interview
mit der Tageszeitung "neues deutschland" (Montagausgabe). Die Zukunft
der Pegida-Bewegung werde sich auch in Leipzig entscheiden, so die
Studentin aus der Gruppe PRISMA - Interventionistische Linke Leipzig,
die zur Blockade von Legida aufruft. Insgesamt soll es am Montag in
Leipzig sieben Demonstrationen gegen den ersten Aufmarsch der
islamfeindlichen Gruppe Legida geben.
Laut Bach ist Legida von Anfang an rechter als das Dresdner
Vorbild. "Alle Organisatoren haben eine Vergangenheit in rechten
Kleinstparteien oder gehören dem rechten Flügel der AfD an", betont
sie. In einem Positionspapier hetzten sie gegen Flüchtlinge und
Multikulti und sprechen von einer »Wiedererlangung der nationalen
Kultur« und »Beendigung eines Kriegsschuld-Kults«. Das seien
"klassische Denkfiguren der extremen Rechten".
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.01.2015 - 16:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1158549
Anzahl Zeichen: 1395
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
neues deutschland: Studierende wollen Leipziger Pediga-Ableger blockieren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Jeder siebte Mensch hungert - 925 Millionen laut
dem neuesten Welthunger-Index. Die globale Hungerbekämpfung kommt
allen Appellen und Welternährungsgipfeln zum Trotz nicht voran. Das
hat systemische Gründe: die von der Weltbank und dem Internat ...
Kommt es zum allseits befürchteten Währungskrieg
oder nicht? Jene Frage überschattete die Jahrestagung des
Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Eine Antwort
vom Washingtoner Treffen zu erwarten, wäre indes vermessen gewesen. ...
D ie von der FDP so lautstark propagierte
Lockerung der Zuverdienstregelungen für Hartz-IV-Bezieher ist gar
keine. Denn ein Großteil der 1,4 Millionen Aufstocker wird leer
ausgehen. So sehen die neuen Regelungen vor, dass nur diejenige ...