Mitteldeutsche Zeitung: zu Maut und EU
(ots) - Das Verhalten der Regierungspartei CSU sagt eine
Menge aus über Deutschlands Selbstverständnis in der Europapolitik.
In der Eurokrise verlangt Berlin Mitsprache- und Vetorechte in
etlichen Fragen, die für die Gemeinschaft von Belang sind. Gerät
sie aber selbst in Konflikt mit dem EU-Recht, ist das angeblich halb
so wild. Die Pkw-Maut soll morgen im Kabinett behandelt werden. Es
ist höchste Zeit, dass Kanzlerin Angela Merkel von ihrer
Richtlinienkompetenz Gebrauch macht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.12.2014 - 20:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1150054
Anzahl Zeichen: 666
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...