Mitteldeutsche Zeitung: zu BER und Mehdorn
(ots) - Es blieb dem Aufsichtsrat aber auch keine andere
Wahl, als Mehdorn rauszuwerfen. Anders wäre die Erneuerung der
Flughafengesellschaft, für die unter anderem völlige Transparenz
versprochen wurde, unglaubhaft. Mehdorn stand für genau das
Gegenteil, für Ignoranz gegenüber der Öffentlichkeit, für
Geheimniskrämerei und arrogantes Auftreten. Und nicht jede
Verzögerung am Bau, jede falsche Personalentscheidung ist seinen
geschassten Vorgängern anzulasten. Auch Mehdorn hat gehörigen Anteil
an den schlechten Nachrichten aus Schönefeld. Der Aufsichtsrat hat
ihm einen sauberen Abgang gewährt. Er durfte den Eröffnungstermin des
Flughafens bekanntgeben. Es nützt ihm nur nichts mehr. Hartmut
Mehdorn ist ab sofort Vergangenheit.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 15.12.2014 - 20:21 Uhr
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