Mitteldeutsche Zeitung: zur CDU
(ots) - Ausgerechnet die Partei, die sich als Vertreter der
Wirtschaft und vor allem des Mittelstandes sieht, hat die Chancen der
Internetwirtschaft lange ignoriert. Denn das Neue ist erst einmal
fremd. So bleibt man gefangen. Genau jetzt aber wäre die Zeit für
Orientierung, jetzt, mit einer festen Regierungsmehrheit. Einen
Ausdruck findet das auch anderswo: beim Personal. Im Parteipräsidium
sitzen vornehmlich Sozialpolitiker. Wer Karriere machen will in der
CDU, versucht dies selten über die Wirtschaftspolitik. Das zeigt sich
exemplarisch am bisherigen Junge-Union-Chef Philipp Mißfelder, der
Chancen wie kaum ein anderer zu nutzen weiß: Er macht zumindest im
Parlament nun Außenpolitik. Die Wahl von Jens Spahn ins
Parteipräsidium könnte nun einen anderen Akzent bringen. Im Kabinett
sucht man auf der Unionsseite einen Gegenpol zu Wirtschaftsminister
und SPD-Chef Sigmar Gabriel aber vergebens.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.12.2014 - 19:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1146379
Anzahl Zeichen: 1120
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...