Mitteldeutsche Zeitung: Verkehr
Detektoren melden Risse in der Autobahnbrücke
(ots) - Nach dem Fiasko an den Elbbrücken der Autobahn 2 bei
Hohenwarthe will die Landesstraßenbaubehörde erstmalig in
Sachsen-Anhalt ein Verfahren einsetzen, das weitere Brückenschäden
frühzeitig meldet. Wie Behördenchef Uwe Langkammer der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Freitag-Ausgabe) sagte,
sollen bis zum Jahresbeginn alle Schalldetektoren an der Brücke in
Fahrtrichtung Hannover angebracht werden. Maximal 24 stehen zur
Verfügung. Die Methode stamme aus England, so Langkammer. Die
Schalldetektoren seien in der Lage, Geräusche, die bei weiteren
Rissen in den Schweißnähten entstehen, einzufangen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.12.2014 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1144656
Anzahl Zeichen: 815
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Verkehr
Detektoren melden Risse in der Autobahnbrücke"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...