Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur geplanten steuerlichen Vergünstigung für energetische Sanierungen
(ots) - Die Handwerker dürften sich die Hände reiben.
Wenn die Bundesregierung heute in Berlin tatsächlich eine steuerliche
Vergünstigung für energetische Sanierungsarbeiten an Wohngebäuden
beschließt, werden sich ihre Auftragsbücher weiter kräftig füllen.
Schließlich sind die Deutschen ein Volk der Schnäppchenjäger, und so
wird ein Bonus gerne als Ansporn für die neue Heizung oder neue
Fenster genommen. Dass es sich dabei um eine Subvention handelt, die
letztlich der Steuerzahler tragen muss, ist unbestritten. Doch ist
sie falsch? Nein. Gerade mit Blick auf die sich abkühlende Konjunktur
in Deutschland tut die Regierung gut daran, weitere Impulse für mehr
Beschäftigung zu setzen. Eine Investition, die sich rechnet. Fatal
wäre es jedoch, falls die Regierung die bereits bisher eingeführte
Subvention - den Handwerkerbonus - einschränkt. Wenn Rechnungen bis
300 Euro nicht mehr steuerlich begünstigt werden, entsteht eine
Gerechtigkeitslücke. Kleinere Renovierungsarbeiten würden
verhältnismäßig teuer. Nur der Großauftrag wäre absetzbar. Das käme
nur der ungeliebten Schattenwirtschaft zugute.
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Andreas Kolesch
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Datum: 02.12.2014 - 21:00 Uhr
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