Mitteldeutsche Zeitung: zu Sachsen-Anhalt und schnelles Internet
(ots) - Otto-Normalverbraucher wird beim Aufrufen einer
Internetseite oder beim Abspielen eines Videos kaum merken, ob er mit
50 oder 16 Megabit pro Sekunde unterwegs ist. Entscheidend ist der
fixe Anschluss aber für Firmen, die große Datenmengen verschicken und
empfangen. Ein lahmer Anschluss ist für sie nicht nur Ärgernis -
sondern schlicht geschäftsschädigend. Erstes Ziel des Netzausbaus
muss die Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft sein. Deshalb darf das
Land nicht nur die Wirtschaftlichkeitslücke schließen. Geld zu geben,
wenn einer danach fragt - das ist zu passiv. Das Land muss
stattdessen feststellen, wo die digitale Säge klemmt und Firmen
behindert sowie Schwerpunkte benennen, wo als erstes und zur Not in
Landesregie das Netz aufgerüstet wird. Netzausbau ist
Wirtschaftsförderung 2.0 - das Motto muss deshalb lauten: Gestalten
statt Verwalten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 02.12.2014 - 20:03 Uhr
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