PresseKat - Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Russlandpolitik

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Russlandpolitik

ID: 1139531

(ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zum
angeblichen Koalitionsstreit über Russland:

Es sollte nicht vergessen werden, dass Union und SPD seit einem
Jahr gemeinsam regieren. Das Auftreten der Beteiligten mag
unterschiedlich sein. Allerdings muss so etwas kein Streit, es kann
auch Arbeitsteilung sein. Für die positiven, aber eben auch für die
negativen Eckpunkte der Russland-Politik ist Schwarz-Rot gemeinsam
verantwortlich. Dass lange diffamierte Positionen ("Putin-Versteher")
nun wenigstens wieder eine Stimme in der medialen Öffentlichkeit zu
finden scheinen, ist nur ein allererster Schritt auf dem langen Weg,
die deutsche Russland-Strategie in einer nicht von
Kalte-Kriegs-Geschrei geprägten Debatte neu zu justieren.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Der Tagesspiegel: Sozialdemokraten im EU-Parlament fordern Nachsicht bei Etatpolitik von Krisenländern BERLINER MORGENPOST: Die Deutschen sollen weiter zahlen
Leitartikel von Jochim Stoltenberg zur neuen Debatte um den Solidarzuschlag
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.11.2014 - 16:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1139531
Anzahl Zeichen: 940

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Russlandpolitik"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau