Mitteldeutsche Zeitung: zu Kinderwahlrecht
(ots) - Vor der letzten Bundestagswahl hat es eine Testwahl
gegeben. Mehr als 150 000 unter 18-Jährige wählten in ganz
Deutschland. Sie wählten die Piraten in den Bundestag. Abgesehen
davon sah das Ergebnis ganz ähnlich aus wie bei den Erwachsenen:
CDU/CSU vor SPD, Grüne an dritter Stelle, dahinter die Linken.
Überraschungen, so scheint es, würde es mit einem Kinderwahlrecht
also nicht unbedingt geben. Die Veränderung wäre eine andere:
Wählergruppen müssen umgarnt werden - nicht umsonst ist das
Rentenpaket eines der ersten Gesetze, das die Große Koalition auf
den Weg gebracht hat. Der Rentner sind da schließlich viele. Wenn
auch die Kleinen ein Kreuz machen dürften, gäbe es vermutlich flugs:
mehr Kitas, mehr Lehrer, höhere Hartz-IV-Kindersätze.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 21.11.2014 - 19:04 Uhr
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