Rheinische Post: Negativzinsen auch bei der WGZ-Bank
(ots) - Immer mehr Geschäftsbanken geben offenbar die
Strafzinsen, die ihnen die Europäische Zentralbank abverlangt, an
ihre Kunden weiter. Dazu gehört nach Angaben der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinische Post" auch die Düsseldorfer WGZ Bank. Ein
Sprecher des Unternehmens sagte der Zeitung: "Die WGZ Bank berechnet
ausschließlich institutionellen Kunden - und davon nur einem geringen
Teil - negative Zinsen. Andere Kundengruppen werden derzeit nicht
belastet." Zuvor hatte als erste Großbank die Commerzbank eingeräumt,
dass sie sich bei einzelnen Großkunden die Berechnung einer
Guthabengebühr vorbehalte. Die Diskussion un die sogenannten
Negativzinsen ist dadurch entstanden, dass die EZB für Einlagen bei
der Zentralbank eine Gebühr von den Geschäftsbanken verlangt und
diese so zwingen will, mehr Unternehmenskredite zu vergeben.
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Datum: 21.11.2014 - 00:00 Uhr
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