Mitteldeutsche Zeitung: zu Israel
(ots) - All das hat nichts zu tun mit dem IS oder anderen
neuen islamistischen Bewegungen in der Region. Israel wird ein ums
andere Mal eingeholt vom ungelösten Konflikt um einen
Palästinenserstaat. Abgebrochene Friedensgespräche, ausufernder
Siedlungsbau und Israels Härte gegenüber den Arabern radikalisieren
immer mehr Palästinenser. Gruppen wie Hamas oder PFLP stoßen mit
Gewalt in das politische Vakuum. Jüdische Hardliner reagieren darauf
in gleicher Weise. Israel kann den Terror nicht mit Stacheldraht und
Mauern ausgrenzen. Er lebt als Hass in den Köpfen. Dort muss die
Politik ihn tilgen, mit aufrichtigen Verhandlungen und greifbaren
Fortschritten.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 18.11.2014 - 18:29 Uhr
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