Mitteldeutsche Zeitung: zu Rumänien
(ots) - Iohannis ist für Rumänien, was Barack Obama einst
für die USA war: ein Hoffnungsträger im wahrsten Sinne. Nicht weil er
der deutschstämmigen Minderheit angehört, sondern weil er etwas
verkörpert, was die dortige Politik dringend braucht: Solidität und
Seriosität. Iohannis hat aus der von ihm regierten Stadt Sibiu ein
Kleinod gemacht. Vor 20 Jahren sah es dort noch aus wie in einem
Dritte-Welt-Land. Heute ist es ein Touristenmagnet. Überdies fällt
der 55-Jährige durch bemerkenswerte Sätze auf. Einer lautet: "Statt
dass ich zum Rüpel werde, verliere ich lieber die Wahl." Dies ist auf
den Stil der politischen Auseinandersetzung gemünzt. Ein anderer Satz
geht so: "In jeder Partei gibt es korrupte Politiker, auch in meiner
eigenen." Korruption ist das Hauptproblem in Rumänien. "Schritt für
Schritt" will dieser Klaus Iohannis das Land zu einem "normalen
Rechtsstaat" machen. Nur zu!
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 17.11.2014 - 19:50 Uhr
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