Mitteldeutsche Zeitung: zum Sachsen-Anhalt-Monitor
(ots) - Beim neuen Monitor ist der Anteil an
Frühaufsteher-Patrioten wieder mächtig geschrumpft. Speziell die
Landesregierung und die Landes-politik allgemein sollten den
Rückschlag nicht leichtfertig abtun. Der Monitor ist ein
Stimmungsbarometer und die Verbundenheit ein wichtiger Wert. Die
Demokratie lebt vom Mitmachen. Das Gefühl, Teil eines Gemeinwesens zu
sein, ist die Grundlage. Man muss dafür die Landes-regierung nicht
mögen. Man kann gut diese kritisieren und sich trotzdem als
Sachsen-Anhalter fühlen. Es ist eher eine Frage der Offenheit von
Politik. Bei der Spardebatte, etwa um Schulschließungen, kam
mancherorts das Gefühl auf, von Magdeburg aus wird nur runterregiert.
Mitmachen? Fehlanzeige. Es wäre fein, wenn die Landespolitik Bürger
und ihren Willen nicht erst einbezieht, wenn Entscheidungen schon
gefallen sind. Dann klappt's auch mit dem Heimatgefühl.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 04.11.2014 - 19:44 Uhr
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