Mitteldeutsche Zeitung: zur Maut
(ots) - Aus einer Maut für Ausländer ist nun eine Maut für
Inländer geworden. Zwar sollen deutsche Fahrzeughalter über die
Kfz-Steuer entlastet werden. Die Kfz-Steuer aber kann die Regierung
jederzeit wieder verändern, die Vignette muss trotzdem gekauft werden
und die Maut-Pflicht auf Bundesstraßen steht dann bereits im Gesetz.
Aus dem zunächst unnützen technischen Anhängsel kann schnell eine
Zahlungsvorschrift werden. Ausgenommen werden sollen von der
Bundesstraßen-Mautpflicht nur die EU-Ausländer. Dobrindt verkehrt
also die CSU-Pläne ins Gegenteil. So ist das mit der Quadratur des
Kreises.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.10.2014 - 18:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1128238
Anzahl Zeichen: 794
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...