Mitteldeutsche Zeitung: zu Karstadt
(ots) - Es geht ums Überleben einer deutschen
Traditionsfirma mit gut 130-jähriger Geschichte. Und um die Zukunft
der 17 000 verbliebenen Beschäftigten. Die gesamte
Einzelhandelsbranche durchlebt einen tiefgreifenden Strukturwandel.
Das Einkaufsverhalten der Menschen hat sich verändert,
überdimensionierte Gemischtwarenläden in den Fußgängerzonen braucht
heute niemand mehr. Gleichzeitig boomt der Internet-Handel. Im Falle
von Karstadt kommen schwere Managementfehler hinzu. Zweifelhafte
Lenker wie Thomas Middelhoff und Nicolas Berggruen waren in der
Vergangenheit nicht in der Lage, dem Unternehmen eine neue Richtung
zu geben. Die neue Karstadt-Führung um Eigentümer René Benko und
Vorstandschef Stephan Fanderl sollte zügig ihre Pläne darlegen und
deutlich machen, was sie mit den verbleibenden Warenhäusern vorhat.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 24.10.2014 - 18:56 Uhr
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