Mitteldeutsche Zeitung: zu IS und Gesellschaft
(ots) - Aber selbst wenn die schwarzen Fahnen nicht mehr
wehen, wird die Wirkung des sozialen Giftes, das der IS verströmt,
nicht verflogen sein. Die Varianten des weltweit praktizierten
islamistischen Terrors haben ein Stigma des Verdachts verbreitet, das
den wechselseitigen Integrationsbemühungen in den multiethnischen
Gesellschaften eine schwere Last aufbürdet. Dabei sollte es doch gar
nicht so schwer sein, gegen das Machtbegehren panislamischer
Bewegungen die Vorzüge offener Demokratien herauszustreichen, in
denen die Jungen ihre Chance bekommen und in denen Herkunft und
Religion nicht über die gesellschaftliche Stellung entscheiden.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 23.10.2014 - 19:46 Uhr
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