Mitteldeutsche Zeitung: zur Altersvorsorge
(ots) - Viele Deutsche bauen keinerlei Reserven auf, von
denen sie später zehren könnten. Bei jedem Zweiten in dieser Gruppe
hat dies mit Desinteresse zu tun, was sich leicht beheben ließe. Es
bleibt aber ein harter und nicht so kleiner Kern, der mit seinem
Einkommen gerade den Lebensunterhalt bestreiten kann. Dies hat viel
mit dem Arbeitsmarkt zu tun. Schlecht bezahlte Jobs, lange
Arbeitslosigkeit sind nicht vereinbar mit Vermögensaufbau. Der
Aufschwung am Arbeitsmarkt ist die beste Absicherung gegen
Altersarmut. Das allein reicht aber nicht. Obwohl die Riester-Rente
für Geringverdiener attraktiv ist, wird sie meist von Leuten mit
guten Einkommen genutzt. Die Politik muss diese soziale Schieflage
in der privaten Altersvorsorge korrigieren.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 23.10.2014 - 19:48 Uhr
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