Mitteldeutsche Zeitung: zu Putin und Ukraine
(ots) - Die Spitzenpolitiker der Europäischen Union sollten
Putin genau zuhören. Es geht nicht darum Härte zu zeigen, sondern
Konsequenz. Europa hat dem russischen Präsidenten die Folgen seines
Handelns aufgezeigt, indem es Sanktionen verhängt hat. Das sie
wirken, wird mit jedem Tag offensichtlicher. Es muss aber auch selbst
konsequent sein, und dem autokratischen Beispiel das demokratische
der EU entgegensetzen. Es wäre nicht die schlechteste Idee, bei den
russischen Minderheiten im Baltikum zu beginnen. Sie zu gewinnen,
wäre die beste Versicherung gegen einen russischen Übergriff, wie er
in der Ukraine stattfindet.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.10.2014 - 19:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1123293
Anzahl Zeichen: 816
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...