Mitteldeutsche Zeitung: zum Hungerindex
(ots) - Der Hunger wächst, wo Seuchen wüten, die nur
unzureichend bekämpft werden. Sie heißen Ebola und Aids. Mal mangelt
es an Aufklärung, mal mangelt es am politischen Willen der Eliten der
jeweiligen Länder. Aus der alten, der entwickelten Welt kann daran
nur bedingt etwas geändert werden. Und es gibt eine Hunger-Ursache
für die der Westen mitverantwortlich ist: Sie heißt Krieg. Die
Zustände im Irak sind katastrophal - nicht nur was die Menschenrechte
angeht. Viele Menschen haben nicht einmal mehr das Nötigste für das
elementarste Recht - ihr Recht zu leben. Die angeblichen
Führungsmächte haben erst wechselnde Diktatoren gestützt - und sie
dann gestürzt. Im Machtvakuum tummeln sich religiös verbrämte
Räuberbanden. Leider ist das nicht schnell zu ändern.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 13.10.2014 - 20:10 Uhr
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