Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Flüchtlingsunterkünften
(ots) - Nach Herford jetzt auch Detmold: Die
Unterbringung von Menschen aus den Krisengebieten der Welt stellt NRW
vor immer größere Aufgaben. Da bleibt offenbar keine Zeit mehr, die
Kommunen in angemessener Zeit im Vorfeld zu informieren. Das ist mehr
als unglücklich. Böse Absicht steckt aber offenbar nicht hinter den
Kommunikationspannen. Denn Nordrhein-Westfalen, das
dichtestbesiedelte und bevölkerungsreichste Land der Republik, muss
laut Verteilungsschlüssel des Bundesamtes für Migration und
Flüchtlinge mehr als jeden fünften Asylbewerber in Deutschland
unterbringen. Das lässt erahnen, welche Aufgabe die zuständige
Bezirksregierung zu stemmen hat. Und die Zahlen steigen weiter.
Dennoch: Wer Unterkünfte wie in Herford oder Detmold auswählt, wird
dies nicht über Nacht tun. Warum also nicht die Kommunen von Beginn
an in die Planungen einbeziehen? Denn es ist wichtig, gegenüber den
Bürgern größtmögliche Offenheit zu zeigen und nicht durch wie auch
immer verursachte Geheimhaltung Ressentiments gegen die vielen von
Krieg und Verfolgung traumatisierten Menschen zu schüren.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
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Datum: 08.10.2014 - 21:00 Uhr
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