Mitteldeutsche Zeitung: zu EU-Beschäftigungsgipfel
(ots) - Denn es ist einfach falsch, weiter auf staatliche
Neuverschuldung oder auf das Hinauszögern von Reformen zu setzen.
Dass letztere wehtun, steht außer Frage. Das war in Spanien nicht
anders als in Lettland oder anderen EU-Ländern, wo man die
Strukturen so umgebaut hat, dass am Ende die Wirtschaft in der Lage
war, auch in einer weltweiten Krise verhältnismäßig stabil zu
überleben. Dieser Umbau des Staates kann durch Programme der
Gemeinschaft unterstützt werden, um zu verhindern, dass Millionen
junger Menschen und erfahrener Arbeitnehmer ohne Arbeit dastehen.
Aber ersetzen können die Milliarden aus Brüssel die Modernisierung
des Staates nicht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 08.10.2014 - 19:12 Uhr
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