Mitteldeutsche Zeitung: zu Kobane
(ots) - Nun wird erbittert um Kobane gekämpft. Zwischen IS
und den Kurden. Doch schaut die türkische Regierung dem Eindringen
der Terrormiliz in die Stadt untätig zu, obwohl sie vom Parlament
gerade freie Hand zum Eingreifen bekommen hat. Kobane sei dabei zu
fallen, berichtet Präsident Erdogan wie ein Sportreporter. Den Erfolg
eines kurdischen Symbols so nahe am türkischen Kernland mag er nicht
zulassen. Waffenstillstand mit der Kurdenorganisation PKK hin oder
her. Aber abgesehen vom doppelten Spiel der Türkei: Das stärkste
Element des Kampfes der sich zivilisiert dünkenden Welt sind die
Worte. Entschlossenes Handeln ist in Berlin oder Brüssel, Washington,
Paris und London nicht angesagt. Wenn sie nicht abstinent wären - die
Strategen des IS könnten die Sektkorken knallen lassen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 07.10.2014 - 19:27 Uhr
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