PresseKat - Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Bahnstreik

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Bahnstreik

ID: 1118294

(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den
Lokführerstreik und die Debatte über das Streikrecht:

Wenn sich die Unternehmen alle naselang mit Kleingewerkschaften
auseinandersetzen müssen, die nebenbei untereinander Konkurrenzkämpfe
austragen, dann werden sie das Weite suchen. Dann ist es um den
Flächentarif und die vielgerühmte deutsche Sozialpartnerschaft
geschehen. Das aber wollen weder Gewerkschaften noch Arbeitgeber.
Deshalb ist ein Tarifeinheitsgesetz notwendig, das
Berufsgewerkschaften nicht etwa kaltstellt, sondern sie zu
Kooperation und klaren Abgrenzungsvereinbarungen mit
Schwestergewerkschaften anhält. Mit einem solchen Gesetz könnten DGB
und Arbeitgeber, Union und SPD, Verdi und sogar der Marburger Bund
leben. Nur die GDL vielleicht nicht.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Der Tagesspiegel: DGB fordert Aufstockung der EU-Hilfen im Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit Westfalen-Blatt: Christian Lindner (FDP):
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.10.2014 - 16:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1118294
Anzahl Zeichen: 980

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Bahnstreik"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau