Mitteldeutsche Zeitung: zu Landessportbund
(ots) - Der LSB hat aus seinen Fehlern gelernt. Steuergelder
werden nicht mehr in wilden Hotel-Projekten verbrannt, und überall
wurde unter Präsident Andreas Silbersack gespart. Was sicherlich sein
Verdienst ist. Aber auch die Landesregierung darf zufrieden sein. Sie
legte dem LSB, als der sich Richtung Insolvenz gewirtschaftet hatte,
enge Daumenschrauben an. Sie entzog ihm die finanzielle
Eigenständigkeit und kontrollierte das Treiben der Organisation
präzise. Das alles zeigte die gewünschte Wirkung. Nun, mit einem
Sportfördergesetz als Basis, agieren beide Seiten als Partner.
Vereine leiden allerdings immer noch unter bürokratischen Bergen,die
sich auftürmen, wollen sie Zuschüsse für Bauten und Sanierungen. Das
ist ein Vertrauens-Thema, das auf den Plan muss.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 26.09.2014 - 18:58 Uhr
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