Rheinische Post: CSU-Generalsekretär begrüßt Kopftuchverbot für muslimische Krankenschwester
(ots) - CSU-Generalsekretär Andy Scheuer hat das
Kopftuchverbot für eine muslimische Krankenschwester an einem
evangelischen Krankenhaus begrüßt. "Das Kopftuchverbot ist eine
richtige und gute Entscheidung. Das Urteil sorgt für rechtliche
Klarheit", sagte Scheuer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Donnerstagausgabe) "Wir leben in einem christlich geprägten
Land und ein christlicher Arbeitgeber kann Symbole anderer Religionen
verbieten. Diese rechtliche Klarstellung wird unserer Kultur und den
Wurzeln unseres Landes gerecht", sagte Scheuer.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.09.2014 - 16:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1112729
Anzahl Zeichen: 746
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Rheinische Post: CSU-Generalsekretär begrüßt Kopftuchverbot für muslimische Krankenschwester"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...