Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundeswehr/Ebola
(ots) - Dass der Westen nun entschlossen eingreift, ist
aber zwingend. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit. Die betroffenen
Länder können die Situation nicht bewältigen. Es entspricht der
Rhetorik der Regierung, Deutschland müsse international mehr
Verantwortung übernehmen. Vor allem ist es im westlichen Interesse.
Wenn die Seuche weiter grassiert, werden die humanitären Kosten
immer höher. Experten schließen auch nicht mehr aus, dass das Virus
mutiert und eines Tages doch noch Europa bedroht. Je weniger der
Westen heute hilft, desto mehr wird er morgen helfen müssen. Das ist
die brutale Lehre der Krise - und ein Lehrbeispiel für
Globalisierung.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 22.09.2014 - 18:00 Uhr
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