Mitteldeutsche Zeitung: zu Moritzburg
(ots) - Halle zum Beispiel. Dort versucht man nicht erst
seit dem Amtsantritt des parteilosen Oberbürgermeisters Bernd Wiegand
vor knapp zwei Jahren, den Haushalt auf Vordermann zu bringen. Da
sind jährlich mehr als 100 000 Euro an Zuschüssen für das
Landeskunstmuseum Moritzburg ein Posten, der auf den Magen schlägt.
Aber Vertrag ist Vertrag. Und wenn die Moritzburg auch dem Land
übereignet ist, so steht sie doch wohl immer noch in Halle! Das
erfreut im Übrigen nicht nur die Bürger der Stadt, sondern auch
ihre Gäste. Halle kann sich mit dem Museum schmücken und indirekt den
einen oder anderen Taler an ihm verdienen. Probleme wie den
Magazin-Notstand und den Unterhalt des Hauses überhaupt sieht Halle
hingegen gern vergesellschaftet. Das passt nicht zusammen, die
Stiftung Dome und Schlösser will das Geld nun einklagen. Hier muss
dringend eine Lösung gefunden werden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.09.2014 - 18:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1110703
Anzahl Zeichen: 1101
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...