Mitteldeutsche Zeitung: zu Netflix
(ots) - Schon seit Jahren verändern sich mit den Lebens-
auch die Sehgewohnheiten namentlich der jüngeren Zuschauer. Und die
sind es ja, auf die man in der Branche setzt. Die Zeiten, da man sich
mehrheitlich um 20 Uhr vor dem Fernseher versammelte, werden über
kurz oder lang vorbei sein. Viele Menschen greifen schon heute auf
die Dienste von Amazon, Maxdome oder Sky zurück, bei denen sie
selber bestimmen, was läuft. Und wann. Das ist nicht unerschwinglich,
zudem dürfte der Wettbewerb durch Netflix, die auch ambitionierte
Eigenproduktionen wie "House of Cards" anbieten, in Bewegung kommen.
Da müssen sich ARD und ZDF etwas einfallen lassen, es wird wohl auf
noch mehr Krimis hinauslaufen. Denn fallen die Quoten, wird man den
Sendern irgendwann die Zuwendungen kürzen, dem Beitragszahler zur
Freude. Über Inhalte und Qualität künftiger Angebote ist damit
freilich noch gar nichts gesagt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 16.09.2014 - 19:48 Uhr
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