LVZ: FDP-Vize Kubicki: Ein "weiterer niederschmetternder Tag" / Bundesregierung und Grüne "ruinieren unser Verhältnis zu Russland komplett"
(ots) - Für die erneut geschlagene FDP sprach deren
stellvertretender Bundesvorsitzender Wolfgang Kubicki gegenüber der
"Leipziger Volkszeitung" (Montag-Ausgabe) von einem "weiteren
niederschmetternden Tag" für seine Partei. Die FDP erreiche außer
ihrer Kernwählerschaft zurzeit offensichtlich niemanden mehr. Nun sei
jede nächste Wahl, aber besonders die kommende in Hamburg, "eine
Schicksalswahl". Als großes Thema sieht der Liberale die Sicherung
des Weltfriedens. "Der Bundesregierung und den Grünen, mit Ausnahme
des besonnenen Frank-Walter Steinmeier, mache ich den Vorwurf, sie
ruinieren unser Verhältnis zu Russland komplett. Das ist
unverantwortlich."
Pressekontakt:
Leipziger Volkszeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/233 244 0
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.09.2014 - 18:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1107787
Anzahl Zeichen: 869
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
LVZ: FDP-Vize Kubicki: Ein "weiterer niederschmetternder Tag" / Bundesregierung und Grüne "ruinieren unser Verhältnis zu Russland komplett""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Leipziger Volkszeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Zentralrat der Roma und Sinti in Deutschland
hat vor der Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag
und Dienstag nach Bulgarien und Rumänien einen Verzicht auf
Roma-Abschiebungen aus Deutschland in das Kosovo verlangt. Zugleich
...
Eine "Armutsbremse" zum Schutz der Rentner
angesichts steigender Hartz-IV-Beträge fordert die Linkspartei.
Obwohl die Hartz-IV-Beträge 2011 nach Meinung der Linkspartei nur
äußerst bescheiden ansteigen - regulär zum Jahreswechsel um ...
Als Beleg für "verrückte" Vorgänge bei der Polizei
haben die Polizeigewerkschaften die in Hamburg ab Jahreswechsel
geltende "Blaulichtsteuer" von 40 Euro pro Polizeiruf bei
Blechschäden im Straßenverkehr kritisiert.
&qu ...