Mitteldeutsche Zeitung: zum Soli
(ots) - Für den Osten von Übel wäre das, was im Haus des
Bundesfinanzministers offenbar geplant wird: als Ausgleich für den
Ost-Soli die Einkommen- und Körperschaftssteuer zu erhöhen. Denn dies
würde die reichen Länder reicher und die armen ärmer machen. Nicht
umsonst klagen Bayern und Hessen gegen den Länderfinanzausgleich. Sie
wollen weniger Solidarität. Entscheidend ist also nicht die Frage, ob
der Soli abgeschafft wird, sondern was an seine Stelle tritt.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 09.09.2014 - 19:48 Uhr
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