PresseKat - Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Obamas Einwanderungspolitik

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Obamas Einwanderungspolitik

ID: 1104814

(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert Obamas
Einwanderungspolitik:

US-Präsident Barack Obama verzichtet vorläufig auf ein Dekret, das
Millionen illegal Eingewanderten ein Bleiberecht garantiert hätte.
Damit will er die Chancen demokratischer Kandidaten erhöhen, die in
Bundesstaaten mit eher konservativer Bevölkerung in den Senat gewählt
werden möchten. Doch er verärgert damit die Latinos, ohne deren
Stimmen er nie Präsident geworden wäre. Schließlich hat er selbst
immer wieder die Hoffnung befeuert, dass er die Lage der Einwanderer
verbessern werde. Nun hat der Präsident den Republikanern einen
politischen Sieg in der Sommerpause beschert. Das ist bitter für die
Einwanderer, zumal immer deutlicher wird: Egal, wer die Mehrheit im
Senat hat - eine Reform wird den Kongress auf absehbare Zeit nicht
passieren. Sie müssen trotz allem weiter auf Obama hoffen.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Der Tagesspiegel: Gabriel will Dobrindt bei Umsetzung der Maut unterstützen Berliner Zeitung: Kommentar zur Debatteüber die
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.09.2014 - 16:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1104814
Anzahl Zeichen: 1092

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Obamas Einwanderungspolitik"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau