Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Salafisten auf Streife
(ots) - Es ist mehr als eine Provokation, wenn
Salafisten als uniformierte Sittenwächter durch eine deutsche Stadt
streifen und versuchen, Menschen vom Alkoholtrinken abzubringen. Der
ein oder andere Muslim wird sich sicher genötigt fühlen, den
»Hinweisen« der Scharia-Anhänger zu folgen. Blauäugig ist, wer
glaubt, der Eingeschüchterte werde sich bei der Polizei melden. Mit
ihren Streifengängen führen die Salafisten unseren Rechtsstaat vor
und testen, wie weit sie gehen können. Kaum zu glauben, dass der
Staat kein schärferes Schwert zu zücken weiß als ein
Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Zu
oft und zu schnell fordern Politiker schärfere Gesetze. In diesem
Fall allerdings wären sie angebracht. Es ist ein Witz, dass bei uns
das Hakenkreuz (zu Recht) verboten ist, aber jeder die Flagge der IS
hissen darf, weil die Terror-Truppe keine in Deutschland untersagte
Organisation ist. Wer die Scharia propagiert, stellt sich gegen das
Grundgesetz und ist ein Staatsfeind. Wenn die Mittel fehlen, ihn
dafür zu bestrafen, müssen sie eben schnell geschaffen werden.
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Westfalen-Blatt
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Andreas Kolesch
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Datum: 05.09.2014 - 20:30 Uhr
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