Mitteldeutsche Zeitung: zu Bahnstreik
(ots) - Unzweifelhaft ist, dass die GDL zu fragwürdigen
Methoden gegriffen hat. Ihre Ankündigung, der Streik gelte vor allem
dem Güterverkehr, passte nicht zu der späteren Blockade des gesamten
Bahnverkehrs. Leidtragende waren die Reisenden. Das war kalkuliert -
so war der Paukenschlag besser hörbar. Für den weiteren Verlauf des
Tarifkonfliktes ist das ebenso ein schlechtes Zeichen wie der
erbitterte verbale Schlagabtausch von Bahn und GDL, der folgte.
Dieser Arbeitskampf und der jüngste Pilotenstreik belegen: Es wird
Zeit, die Macht von Spartengewerkschaften zu begrenzen. Sonst werden
die Interessen weniger zu häufig zulasten vieler durchgesetzt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 02.09.2014 - 19:46 Uhr
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