Mitteldeutsche Zeitung: zur AfD
(ots) - Offenkundig gibt es nicht nur in Sachsen außer
Skepsis gegenüber dem Euro und Frust über Nullzins fürs Ersparte auch
einen Bedarf an Gefühlskonservatismus, den die beliebteste Kanzlerin
seit Konrad Adenauer und Willy Brandt nicht zu stillen vermag. Wie
die SPD wird sie sich in ihr Schicksal fügen müssen. Von der AfD kann
sie bis auf weiteres nur die AfD erlösen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 01.09.2014 - 19:11 Uhr
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