Mitteldeutsche Zeitung: zu Asylbewerber und Sachsen-Anhalt
(ots) - Wer aus einem Kriegsgebiet geflüchtet ist, hat alles
verloren. Heimat, oft auch Familie. Und er hat ein Recht auf eine
menschenwürdige Unterbringung. Sachsen-Anhalt hat vor zwei Jahren in
neuen Leitlinien festgelegt, dass Asylbewerber möglichst schnell in
Wohnungen statt Gemeinschaftsunterkünften leben sollen. Wenn es denn
davon jetzt aufgrund des Zustroms Ausnahmen gibt, sollten sie
wirklich kurzfristig sein. Heime fernab jeglicher Zivilisation waren
zu Recht bereits in Teilen aufgegeben worden. Erst Wohnungen bieten
eine echte Chance zur Integration. Und genau die wird gebraucht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.08.2014 - 19:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1100093
Anzahl Zeichen: 779
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...