Mitteldeutsche Zeitung: zu Streiks und Tarifeinheit
(ots) - So nachvollziehbar die Verärgerung über Streiks
sein mag, so hoch scheinen die rechtlichen Hürden, die ein Gesetz zur
Tarifeinheit zu überwinden hätte. Denn eine staatlich verordnete
Zuständigkeit der großen Gewerkschaften bedeutet unvermeidlich die
Entmachtung der Kleinen und eine Kollision mit dem Grundgesetz. Aus
diesen Überlegungen heraus haben Regierung und DGB ihr Engagement für
ein Tarifeinheitsgesetz zurückgefahren. Damit das so bleibt, haben
GdL und VC angekündigt, parallele Streiks zu vermeiden. Denn ein
großes Verkehrschaos wäre geeignet, das beinahe schon beerdigte
Tarifeinheitsvorhaben neu zu beleben.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.08.2014 - 20:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1099559
Anzahl Zeichen: 823
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...