Mitteldeutsche Zeitung: zu neuer Bauhaus-Chefin
(ots) - Claudia Perren möchte das Haus internationaler
machen, Experten einladen und den Bauhaus-Gedanken in alle Welt
transportieren. Außerdem steht bis 2019 noch ein Museumsbau an. Alles
richtig, alles wichtig. Doch Claudia Perren muss erst einmal
Vertrauen aufbauen, das Bauhaus wieder voll arbeitsfähig machen.Ihr
Vorgänger Oswalt wurde rausgeworfen. Bundesweit gab es deshalb
Aufregung, der wissen-schaftliche Beirat, ein Gremium internationaler
Kunst-, Design-, und Architekturexperten trat zurück. Sachsen-Anhalt
hat sich blamiert. Es gibt sicherlich angenehmere Begleitumstände für
einen Amtsantritt. Andererseits: Es kann nur besser werden. Wenn
Claudia Perren jetzt geschickt agiert, bekommt das Weltkulturerbe
schnell und endlich wieder den Glanz, den es verdient hat.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.08.2014 - 18:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1091776
Anzahl Zeichen: 981
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...