Mitteldeutsche Zeitung: zu Argentinien
(ots) - Der Fall NML-Argentinien zeigt, was es bedeutet,
wenn der Gläubiger seinen Anspruch uneingeschränkt durchsetzen kann.
Das ist ungemütlich. Und gefährlich. Schließlich haben sich die
globalen Schulden - und damit die Forderungen der Geldgeber -
gigantisch aufgebläht. Seit 1980 hat sich die Gesamtschuld von
Staaten, Unternehmen und privaten Haushalten in den USA und Europa
auf 300 Prozent der Wirtschafts-leistung verdoppelt. Die Frage ist
damit, ob die Welt die Zinsen für ein globales Geldvermögen über 230
Billionen Dollar dauerhaft erwirtschaften kann. Diese Frage stellt
sich insbesondere für den größten Kapitalexporteur der Welt:
Deutschland.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 01.08.2014 - 18:52 Uhr
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