Mitteldeutsche Zeitung: zu EU-Sanktionen gegen Russland
(ots) - Wladimir Putin hat 28 EU-Staaten gegen sich
aufgebracht. 28 Staaten mit unterschiedlichen wirtschaftlichen
Interessen, aber, wie es aussieht, einem politischen Willen: die
Annexion der Krim, das Schüren des Krieges in der Ost-Ukraine und die
Mitverantwortung Russlands für den Abschuss der malaysischen
Passagiermaschine nicht unbeantwortet zu lassen, allen ärgerlichen
Einschränkungen, wie dem Ausscheren Frankreichs in der Frage eines
Waffenembargos zum Trotz. Man kann Sanktionen kritisieren. Man kann
aber auch die Frage stellen, die sich aufdrängt: Was wäre der Preis
des Stillhaltens?
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.07.2014 - 19:44 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1090216
Anzahl Zeichen: 788
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...